"Polypodium vulgare L., Engelsüß.
Die Pflanze wächst an alten Eichen, Buchen, Tannen u. s. w., doch wird die unter den Eichen für die beste gehalten. Nach Burdach ist die früher officinell gewesene Wurzel entbehrlich, da sie ganz mit der Liquirizienwurzel übereinstimmt (?), Woyt dagegen bemerkt, dass sie auch das Blut reinige und die lebendige und tote Frucht abtreibe."
(Georg Friedrich Most: Enzyklopädie der Volksmedizin von 1843)