Synonyme: Melilotus arvensis, M. melilotus-officinalis, Trifolium melilotus officinalis;
Ackerhonigklee, Honigklee, Kleiner gelber Steinklee
Historisches: Der Gattungsname ist griechischer Herkunft und leitet sich von meli (Honig) und lotos (Klee) ab und bezieht sich auf die honigreichen Blüten und die kleeähnlichen Blätter der Pflanze. Die Pflanze wurde bereits von Theophrast und den Hippokratern erwähnt und gerühmt.
Droge: Meliloti herba (syn. Herba Meliloti, Herba Meliloti citrini, Summitates Meliloti); Melilotus-officinalis-Kraut (syn. Melotenkraut, Malottenkraut, Steinklee), die getrockneten oder frischen Blätter und blühenden Zweige.
Inhaltstoffe: Hydroxyzimtsäurederivate, bes. o-Cumarinsäureglykosid (Melilotosid, ca. 6 % der Trockenmasse) vgl. Formel, Cumarin (ca. 0,9 %), Triterpensaponine und Flavonoide.