"Wenn man mit mehreren Vorgängern die kretische
Pappel der Hippokratiker auf Populus graeca bezieht,
so möchte sich nichts Bedeutendes dagegen einwenden
lassen.
Die harzigen Knospen gab man Kreisenden
bei langwieriger Geburtsarbeit mit Wein innerlich, auch
ließ man dieselben äußerlich anwenden . Das aus
dem Baume fließende Harz mit Frauenmilch
gemischt, wendete man gegen Flecken im Auge an.
"
(J.H.Dierbach: Die Arzneimittel des Hippokrates, 1824)