"Das Erdtspinnnenkraut hat ein schleymechtigen und widerwillischen Geschmack/ und ist subtieler und durchtringender Substantz/ mit einer trucknenden Eygenschafft$und wird heutigs Tags nicht in der Artzeney gebraucht/ sintemal sie noch unbekannt seynd.
Jnnerlicher Gebrauch: Dess Erdspinnenkrauts oder Grasgilgleinsbletter/ Samens und Blumen/ seynd gut in Wein getruncken/ wider der Scorpionen und Erdspinnen Stich unnd Bi�z/ und vertreiben auch also genutzet das Krimmen."
(Tabernaemontanus Kräuterbuch, 1613)