"Die Gerst kület und trucknet im ersten Grad/ sie reiniget/ öffnet/ sänfftiget/ zeitiget/ erweychet und lindert: Sie treibet den Harn/ ist dem Magen zu wider/ blehet den Leib auff/ gibt ziemliche Nahrung/ führet doch weniger dann der Weytzen/ unnd wird aber deren das auffblehen benommen durch das Kochen/ sie wird nicht allein zur Speis und Tranck/ sondern auch zu der Artzney in viel weg nutzlich gebraucht."
(Tabernaemontanus Kräuterbuch, 1613)