Verwendet werden die getrockneten, oberirdischen Teile der blühenden Pflanze.

Traditionelle Anwendung:
In der Volksheilkunde früher bei Gelbsucht, Leber- und Gallebeschwerden. In der traditionellen Heilkunde Rußlands und Nordamerikas wird die Droge auch zur Wundbehandlung und bei Geschwüren eingesetzt. Bei innerlichem Gebrauch wirkt die Droge abführend und diuretisch. Von der Anwendung wird wegen der toxischen Nebenwirkungen abgeraten.

Homöopathie:
Caltha palustris HAB1, die frischen, zur Blütezeit geernteten, oberirdischen Teile der Pflanze.
Anwendungsgebiet: Hautausschläge.

Anerkannte Medizinische Anwendung:
keine