"DODONAEUS schreibet/ es werde die Blume nicht gebraucht in der Artzney/ dann jhre Tugenden seyen noch unbekandt: BOCKIUS sagt/ die Kinder treiben jre Kurtzweil darmit.
[Es schreibet CAMERARIUS/ dass zu Nürnberg das gemein Volck die gedörrten unnd gepulverten Dotterblumen in einer Brühe/ oder Löffel voll Wein/ zu frühe im Bett brauchen/ unnd schwitze darauff/ die böse Farb von der Gelbsucht darmit zu vertreiben/ welche dann durch den Schweiss ausszudringen pflege.]"
(Tabernaemontanus Kräuterbuch, 1613)